(call) Ausschreibung Medienkunstbeiträge für Public Urban Lab (2016-06-13)

Hochschule Bremen writes:

Medienkunstbeiträge für Public Urban Lab am Bremer Hauptbahnhof
gesucht! Bis zu 750€ Preisgeld! Du machst interaktive, partizipative
Kunst? Deine Kunst denkt über den Stadtraum nach und wie wir unsere
urbane Zukunft gestalten wollen? Ja? Dann laden wir – die Hochschule
Bremen und das M2C Institut – dich ein, deine Kunst auf der Bühne des
Public Urban Lab Bremen 2016 zu präsentieren. Ab dem 19.06.16
verwandeln die HSB und das M2C Institut die Fläche vor dem
Überseemuseum am Bremer Hauptbahnhof für eine Woche in ein mediales
Labor zum Thema partizipative Stadtentwicklung im öffentlichen Raum.

Das Public Urban Lab ist eine Denk- und Schau-Werkstatt, eingerichtet
in einem Überseecontainer, in dem Bremer Bürger mit innovativer
Partizipations- und Stadtentwicklungsforschung, urban re-design und
urban art in Kontakt kommen können und der von internationalen
Wissenschaftlern (wie z.B. von der New York University und der
Helsinki Metropolia Universität) und von Künstlern bespielt wird.

Noch gibt es ein paar freie Plätze im Veranstaltungsplan – vielleicht
ja auch für deine künstlerische Idee. Melde dich bis Anfang nächster
Woche (13.06.2016) bei uns und schick uns deinen Beitrag.

An: siegert@m2c-bremen.de

Bitte füge deiner Einsendung eine kurze Beschreibung deines Kunstwerks
(max. 500 Zeichen) bei. Gib uns außerdem Auskunft über das technische
Equipment, das zur Realisation deines Beitrages nötig ist.

Neben der Teilnahme am derzeit größten EU-geförderten Projekt zu
Partizipation und Stadtentwicklung winken außerdem bis zu 750€
Preisgeld!!!

Das Public Urban Lab ist Teil des von der EU im Creative Europe
Programm von 2014 bis 2018 geförderten Kunstprojektes „The People‘s
Smart Sculpture PS2“. In PS2 führen zwölf Projektpartner in acht
europäischen Ländern, darunter Museen, Theater,
Forschungseinrichtungen und Universitäten, experimentelle,
partizipative und digitale Kunstaktionen durch, die nach der Zukunft
unserer Städte fragen wollen.