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(cfp) Matters of Communication | 15. DGTF-Jahrestagung

CfP: Matters of Communication | 15. DGTF-Jahrestagung | Deadline 19.08.2018 http://dm-hb.de/nq

DGTF writes:

Matters of Communication

15. Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) | Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe | 16-17. November 2018

Ob Raum, Bild, Text, Objekt oder System –
Gestaltung ist immer auch Kommunikation. Gerade vor dem Hintergrund
einer zunehmenden Radikalisierung, Segmentierung und Polemisierung von
gesellschaftlichen Diskursen erscheint das Verhältnis von Gestaltung
und Kommunikation heute brisanter denn je. Es entstehen immer neue
Kommunikationsmedien, -kanäle, -räume und -systeme. Maschinen,
Objekte, ja ganze Umgebungen werden zu eigenständigen Akteuren die mit
uns kommunizieren und auf diversen medialen Ebenen in Interaktion
treten. Wie sind die Kontexte, Möglichkeitsbedingungen und
Wirkungszusammenhänge gestalteter Kommunikation heute zu verorten?
Welche Begriffe sind notwendig um das Verhältnis von Gestaltung und
Kommunikation aus heutiger Sicht zu konzeptualisieren?

Die Konferenz “Matters of Communication” schafft einen Raum der
Auseinandersetzung darüber wie Kommunikation heute gestaltet wird, und
wie Gestaltung heute kommuniziert. Was sind richtungsweisende Ansätze
und Methoden einer gestalterischen Forschung in Bezug auf die
Kommunikation mittels, und innerhalb zeitgenössischer Ausdrucksformen,
sowie kultureller und wirtschaftlicher Produktion? Wie reflektieren
Forschungsprojekte die “Matters of Communication”, also die Form und
Materialität gestalteter Kommunikation, und deren Rolle bei der
Entstehung von Zuschreibungen und Interpretationszusammenhängen?
Welche Rolle spielt Designforschung bei der Entwicklung von relevanten
Fragestellungen und Lösungsansätzen? Wie findet Theoriebildung und
eine Übersetzung in Lehre und Praxis statt?

Das Programm besteht aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops die in
vier Themengebiete gefasst sind:

Sprache und Bild Die Gestaltung von Kommunikation bewegt sich seit
jeher zwischen den eher denotativen Qualitäten des geschriebenen
Wortes und dem größeren konnotativen Freiraum des Bildes. Je nach
gestalterischer Auffassung dient die visuelle Gestaltung der
Unterstützung des Kommunikationsflusses, oder sprengt mit expressivem
Gestus gewohnte visuelle Darstellungsformen. Wie wird Kommunikation in
Sprache und Bild heute gestaltet, wahrgenommen/rezipiert und
interpretiert? Was sind Einflussfaktoren, die auf die Gestaltung von
visueller Kommunikation einwirken? Welchen Einfluss nimmt die visuelle
Kommunikation auf herrschende gesellschaftliche Diskurse?

Raum und Inszenierung Von Unorten über Nutzbauten bis zu narrativen
Erlebnisräumen, vom physikalischen Gebäude über augmentierte
Hybridwelten bis zur virtuellen Realität – Räumlichkeit präsentiert
sich vielschichtiger denn je. Wie funktionieren zeitgenössische Räume
als Kommunikationsschnittstellen? Wie wird mit der Gestaltung dieser
Räume argumentiert, erzählt und vermittelt? Welche Rolle spielt die
Simulation als eine spezifische Ausdrucksform im Kontext
wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen?

Objekt und Interaktion Gestaltete Objekte sind sowohl eine Kombination
aus Material, Funktion und Ästhetik, als auch eine Schnittstelle in
komplexen technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Zusammenhängen. Wie wird die Kommunikation zwischen Objekten und
Menschen, sowie zwischen Menschen mittels Objekten, heute gestaltet?
Wie kommunizieren diese Objekte in Bezug auf ihre Stellung in
wirtschaftlichen und ökologischen Kreisläufen? Welche Rolle spielt die
Materialität bzw. die Immaterialität in Bezug auf die kommunikativen
Fähigkeiten von Objekten?

Gesellschaft und System Komplexe Systeme wie Computer, Unternehmen
oder Gesellschaften basieren auf dem ständigen Austausch von Stoffen,
Energien, Symbolen und sind dadurch per se kommunikative Systeme. Wie
werden solche Systeme gestaltet? Wie geht Gestaltung mit verschiedenen
Anspruchsgruppen in diesen Systemen um? Was bedeutet gute
Kommunikation in einem System, und wie werden Reibung und Konflikt als
produktive Kräfte genutzt?

Wir laden herzlich dazu ein Beiträge in folgenden Formaten
einzureichen:

Kurzvorträge (10 Minuten): Die Vorträge sollen praktische
Projektbeispiele, wie auch diskursive Herangehensweisen vorstellen,
die im Sinne des Tagungsthemas Praktiken und Methoden der
Designforschung reflektieren, und die Bandbreite der kommunikativen
Ebene des Designs aufzeigen.

Workshops (60 Minuten) Die Workshops
sollen Angebote zur Diskussion oder zur gemeinsam Praxis im Sinne des
Tagungsthemas unter aktivem Einbezug des Publikums sein.

Form der Einreichungen: Alle Einreichungen sollten sich auf jeweils
eines der vier Themengebiete beziehen. Die Texte sollen 500 Wörter
nicht überschreiten und als PDF-Datei an die E-Mail “mail@dgtf.de”
eingesendet werden. Betreff: “Einreichung Matters of Communication”

Deadline der Einreichungen: 19.08.2018
Die Auswahl erfolgt durch das
Tagungs-Komitee, gemeinsam mit Dr. Daniel Hornuff (HFG Karlsruhe) und
Prof. Katja Thoring (Hochschule Anhalt, Dessau). Die Benachrichtigung
erfolgt bis zum 24.09.2018.

Tagungstermin und Ort: 16. und 17.11.2018 in Karlsruhe Die gastgebende
Hochschule der 15. DGTF-Jahrestagung ist die Staatliche Hochschule für
Gestaltung Karlsruhe. Das Tagungs-Komitee besteht aus Prof. Andreas
Müller (HFG Karlsruhe), Prof. Dr. Sabine Foraita und Prof. Dr. Axel
Vogelsang (DGTF). Für Fragen steht Malte Bergmann, Leiter der
DGTF-Geschäftsstelle und Koordinator der diesjährigen Tagung gern zur
Verfügung.

malte.bergmann@dgtf.de

(call) Art meets energy: €60,000 in grants available to support young artists

Kunst trifft Energie: 60.000 Euro für Künstlerförderung zu vergeben / Art meets energy: €60,000 in grants available to support young artists

Please scroll down for the english version

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter dem Titel VISIT hat die innogy Stiftung ein Programm entwickelt, das den künstlerischen Nachwuchs fördern will. Bis zum 1. Juli 2018 können sich einzelne Künstler*innen oder Kollektive um einen von drei Plätzen bewerben. Pro Projekt stehen 20.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Künstler*innen sollten eine Projektidee entwickeln, die einen Bezug zum Themenfeld Energie und seiner gesellschaftlichen Relevanz hat. Dabei ist VISIT offen für alle Sparten. Gattungsgrenzen und die Trennung von Kunst, Design, Wissenschaft oder auch Architektur sind für die zukünftigen Projektideen nicht bindend. Ziel von VISIT ist es, einen interdisziplinären Diskurs in Gang zu setzen.

Ein Ansatz für den auch die
neue Jury steht: Neben dem Lichtkünstler Mischa Kuball, Inke Arns (Direktorin Hartware MedienKunstVerein, Dortmund) und Anna Fricke (Kuratorin Museum Folkwang, Essen) ist 2018 auch der Berliner Soziologe Harald Welzer in der Auswahlkommission.

Wir freuen uns, wenn Sie das Programm in Ihrer Institution und Ihren Medien bekannt machen und uns damit helfen, potenzielle Bewerber anzusprechen. Interessierte können sich auf https://visit.innogy-stiftung.com informieren und online bewerben.

Wir bedanken uns für die Kooperationsbereitschaft und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Berglehn und Alexa Mierswa
(Projektleitung)

innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH

Opernplatz 1

D-45128 Essen

T extern + 49 201 12-15505/ -44934


English Version

Dear Madam or Sir,

The innogy Foundation launched the VISIT programme to support young artists. Artists and artist collectives have until 1 July 2018 to apply for one of three grants. A budget of €20,000 will be available for each project.

The artists are called on to come up with ideas for projects that engage with themes related to energy and its significance to society at large. VISIT welcomes any ideas for projects that blur the boundaries between fields such as art, design, science and architecture. The goal of the programme is to initiate an interdisciplinary discourse.

This is also reflected in the composition of the new interdisciplinary jury, too, which includes lighting artist Mischa Kuball, Inke Arns, Artistic Director of HMKV (Hartware MedienKunstVerein) in Dortmund, Germany, Anna Fricke, Curator for Contemporary Art at Museum Folkwang in Essen, Germany, and Berlin-based sociologist Harald Welzer, a new addition to the 2018 selection committee.

If you kindly would, please promote the programme at your institution and on your media platforms to help us reach out to potential applicants. Those interested can go to https://visit.innogy-stiftung.com to learn more and apply online.

Thank you for your assistance and feel free to contact us with any questions you may have.

Sincerely,

Daniela Berglehn und Alexa Mierswa
(Projektleitung)

innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH

Opernplatz 1

D-45128 Essen

T extern + 49 201 12-15505/ -44934

(call) Wettbewerb der Kunsthalle Bremen

Die Kunsthalle Bremen und das Monopol-Magazin rufen anlässlich der Ausstellung „What is Love? Von Amor bis Tinder“ (7. Juli – 21. Oktober 2018) in der Kunsthalle Bremen einen Wettbewerb aus.

Informationen unter: http://www.whatislove.de/

Der Kunstpreis „What is Love?“ sponsored by Tinder ist jungen Künstlern zugänglich. Künstler werden aufgerufen, ihre Werke aus den Bereichen Arbeit auf Papier, Malerei, Fotografie, Video und Digitale Anwendungen einzureichen. Die Kunstwerke werden von einer Jury bestehend aus renommierten Experten gesichtet.

Ausrichter: Kunsthalle Bremen und Monopol – Magazin für Kunst und Leben

Sponsor: Tinder

Preisgeld:

• 1. Preis: 3000 €
• 2. Preis: 2000 €
• 3. Preis: 1000 €

Bewerbungsfrist: 8. Juli 2018

Der Gewinner wird zudem in die Ausstellung übernommen.

(call) Call to Submit your Projects of Summer Semester 2018 for the HEC Sponsorship

Dear Students and Teachers of the Bachelor and Master Digital Media Program,

Again we would like to invite you to submit projects for the upcoming round of the HEC sponsorship!

We Invite Projects to be Submitted for this Sponsorship that

  • can be individual projects ( for instance M.A. or B.A. thesis work, or 3rd semester Master Projects)
  • can be group projects
  • can be classes or courses of the summer semester 2018
  • can be of any theme or focus ( theoretical, artistic, experimental, performative, applied etc. )
  • must be HfK digital media projects or courses ( UNI students may be members of such HfK projects or courses, but they can not apply individually, nor can UNI projects or UNI courses apply )
  • must be completed no later then the end of the summer semester 2018 (September 30. 2018)

Some Background

HEC http://www.hec.de/ is a bremen based it-engineering and consulting firm, that sponsors projects and classes of the HfK DM program with up to EUR 1.500,- per semester. The money can be used for any purpose related to the selected project. HEC will not direct or influence content or form of the project. There is a framework of some brief contracts (for IP rights, among other aspects) that get signed by all participants. During the projects/classes there are usually 2 or 3 meetings or presentations where HEC is informed about the progress or results of the projects. They do like to voice their opinion and offer feedback from their particular point of view, but only to stimulate discussion and exchange. HEC hopes to gain fresh impulses, get publicity and find talent. A few people from your program have worked there, or for one of their affiliated companies.

The Selection Process

Dennis and I will pick 4 to 6 projects out of all submitted projects. Some of the criteria we base this first selection on are

  • potential quality of form and content
  • wide range of theme, content and focus within this group of 4 to 6 projects (this caters a bit to HEC)
  • necessity / need / use of the sponsorship
  • potential likelihood of completion within the semester

We also like aspects such as the use, role or particular perspective on technology within the project, inventiveness is nice but not essential, and also the sustainability (german is better here: Nachhaltigkeit) of the use of the money can be an aspect.

We then submit the selected 4 to 6 projects to the members of our Stuko for approval. Following this, they are presented to HEC. They then choose from this list a project they want to sponsor. They have chosen a wide range of topics in the past. Any good idea has a good chance.

We should have a decision by the beginning of May. Of course this is tight, as some projects may be started differently, depending on the available budget, but in the past we have seen, that many of you do not even really know what they plan to do during the semester before this point – and at least some of you already know that this call comes around this time, every semester – and hopefully it will continue for many more to come, if HEC continues their generous support.

Your Submission

  • must contain a brief description of the project / class of not more then 500 words, covering title, theme / focus, methods, motivations / questions, context, goal / outcome (or similar points, should these not apply to your project)
  • must contain a rough time plan of milestones / dates / presentations
  • must contain an estimate of how the money would be used
  • must be UPLOADED (not sent directly) for instance to ownCloud or dropbox and a link sent to dennis.paul@hfk-bremen.de and p.maydell@hfk-bremen.de
  • by April 22. 2018

We are looking looking forward to your submissions.

Dennis and Peter

(call) 41. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2017 (2017-10-25)

Städtische Galerie Bremen writes:

Die Städtische Galerie Bremen informiert:

Ausschreibung 41. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2017

Zum 41. Mal wird der Bremer Förderpreis für Bildende Kunst vergeben, seit 1977 wird jährlich eine Position junger Bremer Kunst ausgezeichnet. Damit gehört er zu den ältesten kontinuierlich vergebenen Kunstpreisen Deutschlands. Er ist mit einem Preisgeld von 6.000,- €, einer Einzelkatalogförderung, sowie einer Einzelausstellung dotiert.

Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird in einem zweistufigen Verfahren bestimmt. Auf die Bewerbung, an der sich Künstlerinnen mit einem abgeschlossenen Studium aus Bremen und der Region bis zum vierzigsten Lebensjahr beteiligen können, wählt eine regionale Vorschlagskommission die Teilnehmerinnen der Ausstellung aus. Aus dieser Ausstellung heraus bestimmt anschließend eine überregionale Jury die Preisträgerin/den Preisträger.

Alle Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich auf der Homepage der Städtischen Galerie Bremen unter http://www.staedtischegalerie-bremen.de/foerderprogramme/bremer-foerderpreis-fuer-bildende-kunst.html

Die Bewerbungsfrist endet am 25. Oktober 2017!

Bewerbungen bitte an:

Senator für Kultur

Städtische Galerie Bremen

Kennwort Förderpreis 2017

Buntentorsteinweg 112

(call) CYNETART Volunteer Call

CYNETART writes:

27.09.–19.11.2017

◊ VOLUNTEERS GESUCHT!

Du möchtest Teil des CYNETART Festival-Teams sein? Wir suchen
Volunteers, die uns vor und während des Festivals in verschiedenen
Bereichen unterstützen.

Hier bekommst Du die Gelegenheit, das Festival in vollem Gange kennen
zu lernen, vielfältige Erfahrungen mit lokalen und internationalen
Künstlern und Künstlerinnen zu sammeln, direkt in Verbindung mit
ExpertInnen zu treten und das Festival zu einem außergewöhnlichem
Erlebnis werden zu lassen. Als Gegenleistung erhältst Du einen
CYNETART-Festivalpass.

Anmeldung unter: https://cynetartfestival.typeform.com/to/NzF5XP

◊ VOLUNTEERS WANTED!

Do you want to be a part of the CYNETART festival team? We are looking
for volunteers to help us in a variety of different ways.

By volunteering you will get the opportunity to experience the
festival in all swing. You’ll gather a wealth of experience, working
directly with international artists and experts on a variety of
exhibition responsibilities and organisational tasks. In return for
volunteering you will be a full member of the festival team and will
have

access to all CYNETART events.

Registration: https://cynetartfestival.typeform.com/to/H2GAya

#CYNETARTvolunteering

#CYNETART

#shapeplatform

(call) 34C3: Call for Participation for Chaos Communication Congress (2017-10-15)

CCC writes:

The Chaos Communication Congress is the Chaos Computer Club’s (CCC)
annual symposium and hacker party. During four days between Christmas
and New Years Eve, thousands of hackers, technology freaks, artists,
and utopians get together in Leipzig to communicate, learn from each
other, and party together. We focus on topics such as information
technology, networks, digital security, making, and breaking. We
engage in creative, sceptical discourse on the interaction between
technology and society.

We’d love to see your submission for one or more of our six tracks:

Art & Culture, Ethics, Society & Politics, Hardware & Making,
Security, Science, Resilience.

34C3: Call for Participation and Submission Guidelines

(call) Coding da Vinci – Der Kulturhackathon

Wikimedia writes:

Coding da Vinci ist ein Hackathon, der dazu ermutigt, sich mit unserem
Kulturerbe auseinanderzusetzen. Wir laden EntwicklerInnen,
DesignerInnen, Hardware HackerInnen, Fans offener Daten, Game
DesignerInnen und Kulturinteressierte ein, sich gemeinsam mit anderen
in kreativen interdisziplinären Projekte rund um offene
Kulturerbe-Daten zu verwirklichen. Das Ziel ist, kulturelles Erbe
wieder lebendig, interessant und relevant zu machen indem digitale
Kulturgüter zugänglich gemacht, in neue Zusammenhänge gebracht, und
miteinander in Beziehung gebracht werden. Dabei arbeiten wir mit
Kultureinrichtungen zusammen und helfen ihnen, ihre digitalisierte
Datensets – beispielsweise Bildsammlungen, Geräuschaufnahmen,
Filmsequenzen, Texte und Metadaten – frei zugänglich zu machen, diese
offen zu lizenzieren und sie für die Nachnutzung zu präsentieren.
Projekte, die bisher im Rahmen von Coding da Vinci entstanden sind,
variieren von Webseiten, Apps über Hardwareprojekte bis hin zu
Installationen, die Kulturdaten in neue Zusammenhänge bringen und
ansprechend für ein breites Publikum aufbereiten.

Coding da Vinci wurde bereits im Jahr 2014 ins Leben gerufen und ist
ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsche Digitalen Bibliothek (DDB), der
Open Knowledge Foundation Germany e.V. (OKF DE), der Servicestelle
Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland e.V. (WMDE).

Die diesjährige Veranstaltung beginnt mit einem Kick-Off Wochenende am
21. und 22. Oktober, an dem die eingereichten Datensets der Kulturinstitutionen vorgestellt, Teams gebildet und Projektideen
entwickelt werden. Es folgt ein 6-wöchiger Sprint, in dem die
Teilnehmenden Zeit haben, ihr Projekt zu entwickeln, bevor diese einer
ausgewählten Jury am 2. Dezember bei der Preisverleihung präsentiert
werden.

Coding da Vinci ist die optimale Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten
in einem interdisziplinären Team auszutesten, etwas innovatives zu
entwickeln und dabei zu helfen, Kulturerbe der Welt zugänglich zu
machen – dabeisein lohnt sich! Tragt euch auf unserer Maillingliste
ein. Dort verschicken wir u.a. Informationen zum Anmeldungsstart (Ende
September). Und behalte unsere Website im Auge für
Programmankündigungen oder neue Datensätze und folge uns auf Twitter
@codingdavinci.

Bis dahin herzliche Grüße Orga Team Coding da Vinci Berlin

— Coding da Vinci – der Kultur Hackathon web: codingdavinci.de twitter: @codingdavinci

c/o Wikimedia Deutschland e.V. | Tempelhofer Ufer 23-24 | 10963 Berlin
Tel. (030) 219 158 260 http://wikimedia.de

(call) Kulturelle Filmförderung Bremen – Ausschreibung 2017 (2017-10-16)

Filmbüro Bremen writes:

Kulturelle Filmförderung Bremen Ausschreibung 2017

Wir freuen uns sehr, wieder einmal Fördermittel in diesem Format
vergeben zu können. Schöne Erfolge hat die Kulturelle Filmförderung
Bremen immer wieder erlebt, jetzt laden wir neue Projekte zur
Einreichung ein! Die Jury wird noch in diesem November tagen.

Die Kulturelle Filmförderung Bremen wird bundesweit ausgeschrieben und
umfasst die Bereiche Drehbuch, Produktionsvorbereitung, Produktion und
Vertrieb/Präsentation. Es muss ein Bremen-Bezug gegeben sein: Wohnort
der Antragsteller, Dreharbeiten in Bremen/wirtschaftlicher Effekt oder
Bremer Thema. Das Filmbüro stellt eine dreiköpfigen Jury aus
renommierten Personen der deutschen Film- und Medienbranche zusammen
(Filmemacher, Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Kritiker,
Fotografen etc.).

Die Juroren werden jeweils erst nach der Sitzung bekannt gegeben.

Es gibt keine Vorgabe über die Verteilung der Fördergelder auf die
Bereiche Dokumentarfilm oder Fiction oder auf Drehbuch-, Produktions-
oder Vertriebsförderung. Wegen der geringen Fördersummen liegt der
Schwerpunkt der Förderung bei finanziell weniger aufwendigen Projekten
und der Nachwuchsförderung; aber auch die Teilfinanzierung von
größeren Projekten ist möglich.

Die Jury entscheidet rein nach künstlerischen und inhaltlichen
Gesichtspunkten aufgrund der Antragsunterlagen und mit eingereichter
Arbeitsproben. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit ist der fachliche
Rat für die abgelehnten Projekte. Folgende Anlagen sollen –
zusammengefasst in einer pdf – bis zum 16.Oktober beim Filmbüro
eingereicht werden: Antragsformular 2017 als PDF Drehbuch (bei
Spielfilmen) / Treatment (bei Dokumentarischem) Künstlerisches
Statement / Umsetzungskonzept Kalkulation und Finanzierungsplan
Verwertungskonzept Filmografie / Biografie Links zu Arbeitsproben,
alternativ auch als DVD möglich

Eine Antragsberatung im Filmbüro wird empfohlen. im September: Saskia
Wegelein-Golovkov, Tel: 0421-7084891 Terminvereinbarung unter:
wegelein@filmbuero-bremen.de im Oktober: Ilona Rieke, Tel:
0421-7084891 Terminvereinbarung unter: rieke@filmbuero-bremen.de

Weitere Information:

http://www.filmbuero-bremen.de/kff-2017/