hej ihr alle,
ich hoffe ihr seid gut drauf und habt ein paar tolle 2 wochen gehabt. ich bin auf dem weg zurück nach bremen und erschöpft aber voller energie … gefährlich bester zustand 😉
unser gemeinsames projekt kommt jetzt in die nächste phase. montag nochmal einzelgespräche und dann am dienstag präsentation eurer ideen. ich bin SEHR gespannt was passiert ist in den letzten zwei wochen.
für den montag organisiert euch gerne selber ( wenn ihr tauschen wollt sprecht mit den leuten direkt ). hier mein ( fast ) alphabetischer start-vorschlag: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1phDu8PJwR4M5MDEulZi8y090bcLt8AIefknkv_umeik/edit?gid=872511588#gid=872511588
ansonsten für den dienstag schon mal als heads-up: wir haben 120min mit 16 leuten. das ist tight. also muss alles echt komprimiert auf den punkt sein. pro person gibt es 5min präsentationszeit ( plus 1min für umbau ). ich empfehle ich euch SEHR dringlich, dass ihr euch gut vorzubereiten. man kann sehr viel in 5min zeigen und auch sagen oder beides; wenn es gut vorbereitet ist. ihr könnt, aber müsst auf gar keinen fall, einen prozess zeigen. ihr könnt, müsst aber nicht, eine präsentation vorbereiten. ihr könnt, müsst aber nicht, funktionsmodelle, proof-of-concepts, storyboards, referenzprojekte etcetera zeigen. trotz all dem ihr könnt, müsst aber nicht eine rein sprach- bzw text-basierte präsentation wäre in den allermeisten fällen nicht OK. überhaupt ist das präsentieren von ideen mE weitgehen unterbewertet: ihr solltet es üben, ernstnehmen und richtig gut darin werden. oft ist das moment an dem sich entscheidet ob ihr ein funding, einen job, ein projekt oder ein zusage bekommt. ein art aufnahmeprüfung 😉
was ist jetzt eigentlich genau so eine ideenpräsentation. wie immer gibt es keine genaue vorgabe. weder in form noch in medien. aber es gibt natürlich ein paar leitfragen die ihr alle oder zZ versuchen könnt euch selber und uns zu beantworten. zB “Was wird am Ende da sein? und wo?” ( also rückwärts vom ergebnis denken ) aber auch forschendere fragen können ein gutes leitmotif sein wie zB “Ich möchte verstehen warum dies-oder-das so ist und plane dafür folgende tools/methoden einzusetzen bzw zu entwickeln”. in unserem besonderen fall gibt es ja noch die conversation. die frage nach dem begriff im bezug auf eure arbeit solltet ihr natürlich auch explizit oder implizit beantworten, also “Um welche conversation geht es mit in meiner Arbeit? mit wem und ggf auch wozu?”
zu den formaten hatte ich schon ein paar dinge angedeutet. aber auch hier gilt, dass es zu eurer arbeit passen muss ( i.e wenn man einen film machen will muss man wahrscheinlich keine funktionsmodelle von irgendwas mitbringen ). grundsätzlich gilt natürlich dass ihr eher mehr zeigen als reden sollten 😉 immerhin seid bzw werdet ihr ja alle gestalter:innen. wie gesagt, es sind nur 5min … make them count!